Ungewöhnlicher Job

Mütter bezahlen SIE, um ihre Söhne zu entjungfern

Saurora Grace (31) arbeitet als Sex-Surrogat und hilft Menschen, Ängste vor Intimität zu überwinden – sogar im Auftrag von Müttern.
Heute Life
02.05.2026, 08:12
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Prostitution gilt als ältestes Gewerbe der Welt – und ist mit vielen Vorurteilen behaftet. Mit einigen davon möchte Saurora Grace (31) aus Manchester nun aufräumen. Die Britin arbeitet seit mehr als drei Jahren als sogenanntes Sex-Surrogat.

Ihr ungewöhnlicher Beruf bringt einiges mit sich: Laut der 31-Jährigen gibt es sogar Mütter, die ihr mehrere hundert Euro zahlen, damit sie mit deren Söhnen schläft und ihnen dabei hilft, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren.

Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, hat die Arbeit von Grace meist ernste Hintergründe. Sie wolle ihren Klienten dabei helfen, ihre Ängste vor Intimität zu überwinden oder Geschlechtsverkehr in einer Welt zu erleben, die ihnen ihre Lust verweigert.

Mehr als 500 Menschen geholfen

Die Britin, die vor ihrem besonderen Karriereweg schon auf OnlyFans aktiv war, behauptet, bereits mehr als 500 Menschen geholfen zu haben – Frauen wie Männer, im Alter von 21 bis 80 Jahren.

"Viele wurden mit einer Behinderung geboren und waren noch Jungfrauen, oder sie erlitten nach einem Unfall lebensverändernde Verletzungen wie Lähmungen und haben keinen Partner, mit dem sie Sex haben könnten", erklärt Grace.

Andere seien körperlich gesund, befänden sich aber möglicherweise in einer sexlosen Beziehung oder seien echte 40-jährige Jungfrauen. Der Start ihrer Karriere sei ihr dennoch alles andere als leicht gefallen.

Partner unterstützt sie

"Mir wurde schnell klar, dass ich Menschen auf sinnvolle Weise helfen konnte", so Grace. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Partner, der sie manchmal sogar zu ihren Kunden begleitet.

"Ich bin stolz auf meine Arbeit. Jeder verdient ein erfülltes Sexualleben", sagte die 31-Jährige. Egal welches Geschlecht: ob körperliche oder geistige Beeinträchtigungen oder Traumata und Ängste – jeder könne bei ihr in einem vorurteilsfreien Raum Fantasien und Wünsche ausleben.

{title && {title} } red, {title && {title} } 02.05.2026, 08:12
Jetzt E-Paper lesen