Der Abschied von Ottakringer nach 26 Jahren hat für hohe Wellen gesorgt. Die Wiener Biermarke erklärte, auf das frauenfeindliche Transparent des Block West gegen Hartberg reagiert zu haben. Künftig wird im Allianz Stadion statt dem Gerstensaft aus dem 16. Bezirk Gösser gezapft.
Nicht die einzige Neuerung für die Rapid-Fans. All jene, die auf Alkohol im Fußballstadion verzichten wollen, werden künftig Coca Cola statt Pepsi an den Kiosken bekommen. Coca Cola HBC Österreich schloss eine bis 2025 laufende Teampartnerschaft mit den Hütteldorfern, wird auch auf den e-Sport-Trikots zu sehen sein.
"Genauso wie Rapid blickt Coca-Cola Österreich auch auf eine lange und erfolgreiche Tradition zurück und steht für langfristige wie nachhaltige Partnerschaften", erklärte Rapid-Geschäftsführer Christoph Peschek den zweiten Getränke-Deal innerhalb einer Woche.
Beim neuen Partner ist nichts von Unmut über die grün-weißen Fans zu spüren. "Das ,Miteinand´ ist der Kern beider Häuser und wird in der täglichen Arbeit gelebt. Wir nehmen das gesamte Team von Rapid als partnerschaftlich, offen, freundlich, innovativ und gemeinschaftlich wahr.", so Natascha Mauthner, Field Sales Director beim Getränke-Konzern.