Nach City-Titel: Klopp adelt Trainer-Konkurrent Pep

Jürgen Klopp adelt Pep Guardiola.
Jürgen Klopp adelt Pep Guardiola.Picturedesk
Manchester City hat vor der Couch das Meisterstück geschafft, wurde durch Schützenhilfe von Leicester City am Dienstag zum Premier-League-Champion. 

Die "Foxes" hatten bei Manchester United mit 2:1 gewonnen, damit auch die "Red Devils" aus dem Titelrennen genommen. Bei noch drei ausständigen Spielen beträgt der City-Vorsprung auf den Stadtrivalen zehn Punkte. 

"Außergewöhnlich"

Für Guardiola ist es der dritte Titel mit den "Citizens" in den letzten vier Jahren. Die "Skyblues" lösen damit Liverpool mit Star-Coach Jürgen Klopp als Titelträger ab. Der Deutsche schwärmte am Mittwoch allerdings in höchsten Tönen von seinem langjährigen Rivalen. 

"Ich habe Pep schon gestern Abend eine Nachricht geschickt, und auch Ilkay Gündogan natürlich. Gut gemacht. Das war ein schwieriges Jahr für die ganze Welt, Und was sie in diesem Jahr bisher erreicht haben, ist außergewöhnlich", schilderte der "Reds"-Coach. 

Pep der "beste Trainer der Welt"

"City hat einen unglaublichen Kader und den besten Trainer der Welt", adelte der Deutsche seinen spanischen Konkurrenten, unterstrich allerdings gleichzeitig, dass der Titelgewinn des Scheich-Klubs alles andere als überraschend kam. "Wenn man finanzielle Ressourcen und Fußballwissen zusammenführt, hat man immer eine gute Chance, Außergewöhnliches zu schaffen", schmunzelte der Trainer war. 

Spiele gegen City seien jedenfalls immer etwas Besonderes, unterstrich Klopp. "Man kann sie schlagen, muss dafür allerdings in Bestform sein. Ab und zu ist uns das gelungen. In diesem Jahr natürlich nicht", fasste der Deutsche eine bisher verkorkste Liverpool-Saison zusammen. Die "Reds" liegen aktuell auf Rang sechs, kämpfen noch um einen Europacup-Startplatz. 

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