Nach Gorilla-Tod: Eltern werden nicht bestraft

Gorilla Harambe musste erschossen werden, nachdem ein Dreijähriger in sein Gehege im Zoo von Cincinnati gestürzt war. Nun gab der Staatsanwalt bekannt, dass die Eltern dafür nicht juristisch belangt werden.

Die Geschichte ging um die ganze Welt: I in das Affengehege und kam Gorilla Harambe gefährlich nahe.

Die Mutter setzte einen v ab, das Kind konnte gerettet werden. Dazu musste der Silberrücken erschossen werden, was einen großen Aufschrei im Netz nach sich zog. Viele verurteilten die Mutter, forderten sogar Strafen.

Die zuständige Staatsanwaltschaft gab nun bekannt, dass die Eltern für den Vorfall nicht juristisch belangt werden. Das Verhalten der Mutter sei weit entfernt davon gewesen, gefährlich oder sorglos zu sein, wie Joe Deters am Montag vor dem Medien sagte.

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