Großer Auftritt in Washington: King Charles III und Queen Camilla wurden von Donald Trump und Melania Trump feierlich im Weißen Haus empfangen.
Doch kaum waren die ersten Fotos im Kasten, sorgte Trump schon für den ersten Aufreger.
Nach einem betont sachlichen Händedruck – rund acht Sekunden lang – kam es zur Szene, über die jetzt alle sprechen: Als die Gruppe ins Gebäude ging, tippte Trump dem König einfach auf die Schulter.
Klingt harmlos? Ist es nicht.
Denn im Umgang mit Royals gilt eine klare Regel: Kein Körperkontakt, es sei denn, er geht vom Royal selbst aus. Genau diese Etikette ignorierte Trump – wieder einmal.
Experten sprechen dennoch von einer "abgeschwächten" Version seines sonst eher forschen Auftretens. Die Geste sei vorsichtig und fast schon zurückhaltend gewesen, für Trump-Verhältnisse.
König Charles selbst nahm es offenbar gelassen. Anders als seine Mutter Queen Elizabeth II gilt er als deutlich entspannter im Umgang mit solchen Situationen.
Für zusätzliche Wärme sorgte hingegen Melania: Sie begrüßte Camilla mit Küsschen links und rechts. Ein eher untypischer, fast familiärer Moment bei einem so formellen Anlass.
Dass Trump mit dem royalen Protokoll auf Kriegsfuß steht, ist nichts Neues. Schon 2018 sorgte er für Schlagzeilen, als er der Queen einfach den Rücken zukehrte und vor ihr herlief.