Eine echt französische Dreiecksbeziehung, die jedem Klischee entspricht: Eine Klatschzeitung will aufgedeckt haben, dass Frankreichs Präsident Francois Hollande (59) mit der hübschen, fast zwanzig Jahre jüngeren Schauspielerin Julie Gayet eine heimliche Affäre hat. Tage später muss Hollandes langjährige Lebensgefährtin Valerie Trierweiler (48) ins Spital. Für (Frankreichs) Klatschmäuler ein gefundenes Fressen!
Trierweiler, von der Presse liebevoll "Rottweiler" genannt, brauche derzeit Ruhe, verkündete ihr Sprecher. Es würden einige Untersuchungen durchgeführt, hieß es am Sonntag.
Hollande-Politik plötzlich nur noch Nebensache
Die angebliche Liebesbeziehung des französischen Staatschefs mit Gayet, droht seinen geplanten politischen Neustart zu vermasseln. Vor rund 600 Journalisten will Hollande am Dienstag im Elysee-Palast seine Vision für das krisengeplagte Land vorstellen, doch statt dessen steht sein Privatleben im Fokus.
Hollande und Trierweiler wollen "Situation klären"
Davor hieß es im "Le Parisien", das Präsidentenpaar wolle nun die "Situation klären" und spekulierte über Erschöpfungszustände Trierweilers. Die Journalistin Trierweiler und der französische Präsident sind nicht verheiratet, Gerüchte über eine angebliche Trennung des Paares hatte es in letzter Zeit immer wieder gegeben.
Hollande streitet nichts ab
Auch interessant: Francois Hollande hat die Affäre mit Gayet nie dementiert. Er bat lediglich um Respekt seiner Privatsphäre.
"Closer": Geheime Präsidentenaffäre und Kates Oben-Ohne-Fotos
"Closer" berichtete auf sieben Seiten riesig über die geheime Affäre des Präsidenten. Schenkt man dem Blatt Glauben, verbringen Hollande und Gayet seit Juni 2013 die Nächte immer wieder gemeinsam in einer Wohnung, die auf Freunde der Schauspielerin laufe und nur wenige Minuten vom Elysee-Palast entfernt sei. .
"Closer" ist berühmt-berüchtigt. Das Blatt brachte auch einen APA/red.