Die Vorarlbergerin war beim Training in Seefeld zu Sturz gekommen, daraufhin mit Verdacht auf Milzriss in die Innsbrucker Universitätsklinik eingeliefert worden. Dort folgte noch am Mittwochabend eine Not-Operation bei der 32-Jährigen.
Pinkelnig war nach dem Sturz ansprechbar und stabil gewesen. Die Operation hatte den Verdacht auf Milzriss schließlich bestätigt. Der Eingriff war erfolgreich verlaufen, wie der ÖSV am Donnerstag mitteilte.
"Eva hat in Seefeld auf der kleinen Schanze trainiert, dabei ist sie bei der Landung zu Sturz gekommen und hat sich einen Milzriss zugezogen. Zum Glück hat die Notfallkette perfekt funktioniert", erklärte Damen-Cheftrainer Harald Rodlauer.
Wann die Vorarlbergerin wieder auf die Schanze zurückkehren wird, ist noch völlig offen. "Wichtig ist jetzt vor allem, dass sie wieder ganz gesund wird und dann schauen wir weiter", so Rodlauer weiter.
Pineklnig, zweifache Silbermedaillen-Gewinnerin bei der Heim-WM 2019 in Seefeld und Weltcup-Dritte der abgelaufenen Saison, feilte zuletzt an der Form für den Weltcup-Auftakt am 18. Dezember in Ramsau. "Sie hat zuletzt sehr gut trainiert und war auf einem sehr guten Weg, beim Weltcup-Auftakt in Bestform zu sein", so Rodlauer.