Nach Tod durch Insulinspritze, Polizei sucht Hinweise

Der Mischlingshund starb nach der Injektion.
Der Mischlingshund starb nach der Injektion.istock/Getty Images
Von dem mutmaßlichen Tierquäler aus Kleinzell fehlt noch immer jeder Spur. Ein Hund wurde mit Insulin zu Tode gespritzt. Hinweise sind erbeten.

Der grauenhafte Anschlag auf die siebenjährige Mischlingshündin aus Kleinzell (Lilienfeld) erschütterte die Besitzer und die Gemeinde sowie die "Heute"-Leser. Wie berichtet wurde dem Vierbeiner auf einem Grundstück von einem Unbekannten Insulin gespritzt. Die Besitzerin fand die Spritze neben dem Zaun im Garten liegen. Danach war die Hündin apathisch und musste sich mehrmals übergeben. Sie wurde von ihrer Besitzerin in die Tierklinik St. Pölten gebracht. 

Hund fiel ins Koma

Der Zustand des Hundes verschlechterte sich und sie fiel ins Koma. Eine schwere Entscheidung stand für die Besitzerin an. Und der Hund musste eingeschläfert werden. Die Polizei nahm die Ermittlungen auf. Doch es fehlt bis dato jede Spur von dem mutmaßlichen Tierquäler. "Über Hinweise aus der Bevölkerung wären wir sehr dankbar", heißt es von der Polizei. Hinweise an die Polizei St. Veit unter 059133/3126.

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