Nach Vorwürfen von Meghan: Queen schaltet Anwalt ein

Von Versöhnung kann keine Rede sein.
Von Versöhnung kann keine Rede sein.picturedesk.com
Das Interview von Harry und Meghan mit Oprah Winfrey zieht nun weite Kreise. Die Royals leiten nun juristische Schritte ein.

Ob sie wussten, was für ein Chaos sie auslösen würden? Nachdem die Ex-Royals vor einer Woche im US-Fernsehen über ihr Leben im Palast ausgepackt haben, sitzt die Krone in Großbritannien schiefer als je zuvor. Grund dafür sind vor allem die Rassismus-Vorwürfe von Meghan. Demnach sollen hochrangige Personen über die Hautfarbe von Söhnchen Archie diskutiert haben.

Nun setzen die Royals aber zum Gegenschlag an. Und zwar behaupten Mitarbeiter, dass Meghan keineswegs Opfer war. Im Gegenteil: Sie soll Angestellte des Palastes gemobbt haben. Nach diesen Vorwürfen war lediglich von einer "internen Prüfung" die Rede. Jetzt will man wohl doch einen Schritt weiter gehen.

Meghan wehrt sich

"Der königliche Haushalt hat seit vielen Jahren eine Politik der Würde und Toleranz am Arbeitsplatz und wird Mobbing oder Belästigung am Arbeitsplatz nicht tolerieren", heißt es in einem Statement vom Palast. Man zeige sich besorgt über die Anschuldigungen.

Meghan und Harry wehren sich gegen die Vorwürfe. Ihr Pressesprecher lässt wissen: "Meghan ist traurig über diesen jüngsten Angriff auf ihren Charakter, insbesondere als jemand, der selbst das Ziel von Mobbing war und sich zutiefst dafür einsetzt, diejenigen zu unterstützen, die Schmerzen und Traumata erlitten haben." Nach einer Versöhnung hört sich das alles nicht an. 

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