Sexueller Übergriff

Nach Vorwürfen: Nun ermittelt Polizei gegen Katy Perry

Nach schweren Vorwürfen von Ruby Rose ermittelt die Polizei nun gegen Popstar Katy Perry wegen eines mutmaßlichen sexuellen Übergriffs.
Heute Entertainment
15.04.2026, 10:22
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Schwere Vorwürfe gegen US-Popstar Katy Perry (41) sorgten am Dienstag für Aufsehen weltweit. Nach den Anschuldigungen von Schauspielerin Ruby Rose (40) haben jetzt die Behörden im australischen Bundesstaat Victoria Ermittlungen aufgenommen.

Im Raum steht ein mutmaßlicher sexueller Übergriff, der sich bereits im Jahr 2010 in der Millionenmetropole Melbourne ereignet haben soll.

Wie die Polizei am Mittwoch bestätigte, laufen derzeit Untersuchungen zu dem Vorfall. Konkrete Details wollten die Ermittler mit Verweis auf das laufende Verfahren nicht nennen. Es sei "unangemessen", sich näher dazu zu äußern.

Auslöser der Ermittlungen sind öffentliche Anschuldigungen von Ruby Rose, die diese auf der Plattform Threads erhoben hatte. Die aus der Serie "Orange Is The New Black" bekannte Schauspielerin schilderte dabei einen angeblichen Vorfall, der sich laut ihr vor rund 20 Jahren im Nachtclub "Spice Market" in Melbourne abgespielt haben soll.

Ruby Rose beschreibt die Situation drastisch: Sie habe sich auf dem Schoß ihrer besten Freundin ausgeruht, als Katy Perry zu ihr gekommen sei und übergriffig geworden sein soll. "Sie hat mich nicht geküsst", erklärte Ruby Rose. "Sie schob ihre Unterwäsche zur Seite und rieb ihre widerliche Vagina an meinem Gesicht, bis ich die Augen aufschlug und mich über sie erbrach."

Das Umfeld von Katy Perry weist die Vorwürfe entschieden zurück. In einer Stellungnahme, die mehreren US-Medien vorliegt, heißt es, die Anschuldigungen seien "nicht nur kategorisch falsch, sondern auch gefährliche, rücksichtslose Lügen".

Zudem betonte das Sprecherteam, Ruby Rose sei dafür bekannt, in sozialen Netzwerken schwere Vorwürfe gegen verschiedene Personen zu erheben, die von diesen stets zurückgewiesen worden seien.

Nun liegt es an den Ermittlungsbehörden in Australien zu klären, was an den Vorwürfen wirklich dran ist.

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