Nach Wiener Punschstand-Chaos kommt Corona-Streife

Der Andrang vor der Punschhütte war am Samstag groß
Der Andrang vor der Punschhütte war am Samstag großLeserreporter
Der große Andrang bei einem Punschstand vor einem Wiener Gasthaus sorgte am Wochenende für Aufregung. Nun zieht die Polizei Konsequenzen.

Am vergangenen Wochenende sind Bilder von Menschenschlangen vor Gasthäusern in Wien aufgetaucht, auf denen nicht immer der Mindestabstand eingehalten wurde.

Die Wiener Polizei appelliert daher erneut, bei der Abholung von Getränken und Speisen die Einhaltung der Covid-19-Notmaßnahmenverordnung einzuhalten (Mindestabstände und das Tragen von MNS) und einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten.

Darüber hinaus wird es an bestimmten Örtlichkeiten auch verstärkten Kontrolldruck und erhöhte Streifenintervalle geben, um die Einhaltung der Schutzmaßnahmen zu überwachen. "Bei Zuwiderhandeln gegen die Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie drohen auch empfindliche Strafen", teilte die Polizei am Montag mit.

Über 3.000 Anzeigen

Seit 17. November wurden österreichweit über 3.000 Anzeigen und 1.000 Organmandate auf Grund der geltenden Corona-Verordnungen erstattet. "Wir als Sicherheitsbehörde bitten die Wiener Bevölkerung, ihren Teil zur Bekämpfung der Pandemie zu leisten und die geltenden Schutzmaßnahmen einzuhalten", so Polizei-Präsident Gerhard Pürstl.

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