Nächstes Wahl-Duell könnte Faymann gg Strache heißen

Bild: Helmut Graf

Wären am Sonntag Nationalratswahlen, würde die SPÖ Platz 1 holen - mit einem kleinen Vorsprung auf die FPÖ. Könnten die Österreicher den Bundeskanzler direkt wählen, würde ihnen die Entscheidung schwer fallen: Werner Faymann und Heinz-Christian Strache liegen in einer Umfrage exakt gleichauf.

Wären am Sonntag Nationalratswahlen, würde die SPÖ Platz 1 holen - mit einem kleinen Vorsprung auf die FPÖ. Könnten die Österreicher den Bundeskanzler direkt wählen, würde ihnen die Entscheidung schwer fallen: liegen in einer Umfrage exakt gleichauf.

Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research im Auftrag von "profil" durchgeführten Umfrage würden die Sozialdemokraten 27 Prozent der Stimmen bekommen. Die Freiheitlichen kämen knapp dahinter zu liegen mit 26 Prozent. Der Django-Effekt von ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner hat nachgelassen: Die Volkspartei würde nur mehr 24 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können, das ist im Vergleich zur Umfrage vorigen Monat ein Minus von zwei Prozentpunkten. Während Rot und Blau zwei Prozentpunkte zulegen konnten.

Die Grünen kämen jetzt auf 14 Prozent (zuletzt 13), die Neos auf 6 Prozent (8) und das Team Stronach unverändert auf 2 Prozent.

Faymann contra Strache

In der Kanzlerfrage liegen Werner Faymann und Heinz-Christian Strache mit je 18 Prozent in der Wählergunst gleichauf. Der amtierende SPÖ-Bundeskanzler bleibt damit stabil, der blaue Herausforderer macht zwei Prozentpunkte gut. Der schwarze Vizekanzler Reinhold Mitterlehner verliert 3 Prozentpunkte und kommt derzeit nur auf 17 Prozent. Für Grünen-Chefin Eva Glawischnig begeistern sich konstante 9 Prozent der Befragten Und Neos-Chef Matthias Strolz muss ein Minus von 2 Prozentpunkten hinnehmen, er kommt auf 3 Prozent.

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