Nadja Bernhard: So war die erste Nacht in der ORF-WG

Seit Mittwoch wohnen einige ZIB-Mitarbeiter in einem isolierten Bereich im ORF-Zentrum. ZIB1-Moderatorin Nadja Bernhard berichtet von ihrer ersten Nacht in der "Sperrzone".
"Etwa 25 cm hoch und 80 breit, die Matratze muss ein überzogenes Brett sein, und die Bettwäsche dürfte eine Firma dem ORF aus ihren unverkäuflichen Lagerbeständen überlassen haben." So nüchtern beschreibt Armin Wolf in seinem Blog seine neue Liegestätte im ORF-Zentrum. Der ZiB2-Anchor ist seit Mittwoch zwei Wochen in Isolation. Die erste Nacht endet um 5 Uhr. "Keine Ahnung, was mein nigelnagelneuer ORF-Kopfpolster hauptberuflich macht. Mit Schlaf kann es nichts zu tun haben."



Auch ZIB1-Moderatorin Nadja Bernhard wohnt nun am Küniglberg. "Die ersten 24 Stunden in der ORF-Sperrzone sind fast geschafft", erzählt sie "Heute". "Das Gefühl, an einem echten Experiment teilzunehmen, ist zweifellos da. Plötzlich mit den Kollegen essen – im Studio, das man sonst nur von den 'Dancing Stars' kennt. Dass ich in diesem Leben noch einmal eine Gemeinschaftsdusche (ja, natürlich auch für uns Frauen) benutzen werde, hätte ich mir auch nicht gedacht."

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch.Alles sei "sehr gewöhnungsbedürftig. Für Tarek Leitner und mich heißt es jetzt einmal, unseren Arbeitsalltag neu aufzustellen – und uns in den abgesperrten Gängen und umfunktionierten Büros zu orientieren. Wo ist eigentlich die Maske? Wo sind unsere Outfits für die nächste Sendung? Und wo können die neuesten Tageszeitungen abgeholt werden? Aber auch das werden wir gemeinsam hinkriegen. Und den Rest sowieso."

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