Nächstes Crash-Drama: Mit Hirnblutungen im Intensivbett

Lukas Maurer 2019 beim legendären Isle of Man.
Lukas Maurer 2019 beim legendären Isle of Man.imago images
Der Schweizer Motorrad-Star Lukas Maurer erlitt nach einem Unfall mit 200 km/h mehrere Hirnblutungen. Er konnte das Spital wieder verlassen.

Schock im Motorsport. Kurz nach dem tragischen Tod des Superbike-Piloten Dean Berta Vinales ereignete sich im deutschen Frohburg ein weiteres Motorrad-Drama. Dieses Mal allerdings mit einem besseren Ende.

Der Schweizer Lukas Maurer kam am Samstag im Qualifying für das "Road-Racing"-Saisonfinale in Deutschland schwer zu Sturz. Bei 200 km/h verlor er die Kontrolle über seine Maschine. Der 27-Jährige erlitt eine Hirnblutung, musste im Spital auf der Intensivstation behandelt werden.

Zunächst sieht es so als, als habe er Glück. Bevor die Ärzte seinen Schädel wegen des hohen Hirndrucks öffnen wollen, nimmt dieser rechtzeitig von selbst wieder ab. Er darf zurück in die Heimat. 

Dann der nächste Schreck! Wieder erleidet er eine Hirnblutung und muss in Thun ins Spital. Wieder kann ihm dort geholfen werden, er darf nach wenigen Tagen heim.

Dem "Blick" verrät er nun Details zum Unfallhergang: "Der Sturz war eigentlich harmlos und extrem ärgerlich, weil ich gar nicht gepusht habe. Mir ist bei 200 km/h das Vorderrad weggerutscht. Das kann auf jeder Rennstrecke passieren. Doch dann hat es mich auf den Kerbs hochkatapultiert. Ich bin 150 Meter mit vielen Überschlägen durch einen Acker geschlittert, wieder auf die Strecke gelangt und dort ohnmächtig liegen geblieben. Aber im Medicalcenter haben sie mich nach einer Stunde entlassen."

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