Geldwechseln ist Geschichte

Nächstes EU-Land führt am Donnerstag den Euro ein

Nach drei Jahren führt diese Woche das nächste EU-Land den Euro ein. Im Urlaub muss fortan kein Geld mehr gewechselt werden.
Newsdesk Heute
29.12.2025, 11:07
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Vor drei Jahren hat Kroatien den Euro eingeführt, nun ist das nächste EU-Land an der Reihe. In diesem Fall hat es aber deutlich länger gedauert. Schon seit 2007 ist Bulgarien Mitglied der Union, erst jetzt, also 19 Jahre später, ist der Weg für den Euro frei. Mit 1. Jänner 2026 ist die alte Währung, der Lew, Geschichte.

Der Wechselkurs wurde unwiderruflich auf 1,95583 BGN für 1 EUR fixiert. Ab Donnerstag können dann alle 6,5 Millionen Einwohner Bulgariens sowie natürlich alle Besucher mit dem Euro zahlen.

Gebührenfreier Tausch möglich

Wer in Österreich noch Lewa besitzt, kann diese bei der Nationalbank in Wien und Innsbruck von 2. Jänner bis 2. März gebührenfrei in Euro umtauschen. Von diesem Tausch ausgenommen sind bulgarische Münzen, alte Banknotenserien ohne gesetzlichen Zahlungsmittelstatus sowie auch 1- und 2-Lewa-Banknoten aus der Banknotenserie des Jahres 1999, da diese ebenfalls in Bulgarien nicht mehr gesetzliches Zahlungsmittel sind.

Pro Transaktion bzw. pro Person und Tag ist der Umtausch auf einen Betrag von 2.000 BGN limitiert.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 29.12.2025, 11:09, 29.12.2025, 11:07
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