Neos wollen pinken europäischen Pass

Neos-Spitzenkandidatin Claudia Gamon (li,) und Listenzweite Karin Feldinger
Neos-Spitzenkandidatin Claudia Gamon (li,) und Listenzweite Karin FeldingerBild: Neos
Die Neos gehen mit radikalen Reform-Ideen in den EU-Wahlkampf: Eine europäische Staatsbürgerschaft wird ebenso angestrebt wie die Direktwahl des EU-Kommissionspräsidenten.
Radikale Reformen in Europa: Mit dieser Ansage gehen die Neos in den EU-Wahlkampf. So wollen Spitzenkandidatin Claudia Gamon und Listenzweite Karin Feldinger "in 10, 20 oder 30 Jahren" eine europäische Staatsbürgerschaft samt eigenem Reisepass. Geht es nach dem Muster, das die beiden präsentierten, könnte dieser in Neos-Pink gehalten sein.

Gamon plädiert auch dafür, dass EU- Bürger in Österreich bei allen Wahlen wählen – und auch gewählt werden – dürfen. Eine weitere Forderung betrifft die Direktwahl des EU-Kommissionspräsidenten. (red)



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