Neue Maske mit Durchblick trotz Visierverbot erlaubt

Statt des Gesichtsvisiers gibt es nun die sicherheitsgeprüfte "Zero Face Mask"
Statt des Gesichtsvisiers gibt es nun die sicherheitsgeprüfte "Zero Face Mask"Zero Face Mask
Eine neue Maske aus Österreich ersetzt das Visier. Der transparente Mundnasenschutz gilt ab sofort als sicherheitsgeprüfte Faceshield-Alternative.

Der österreichische Designer Christoph Tsetinis hat einen sicheren Nachfolger für das mittlerweile verbotene Gesichtsvisier erfunden: Die transparente "Zero Facemask" ist zertifiziert und dank eines Kinnaufsatzes mit integriertem Filter sogar als OP-Maske zugelassen. Der vollkommen transparente Aufsatz besteht aus einem weichen Kunststoff und folgt der Ergonomie des Gesichts. Um knapp 30 Euro kann der recyclebare Mund-Nasen-Schutz aus medizinischem Glas erworben werden.

Barrierefreie Kommunikation mit Maske

"Endlich sieht man wieder Mimik und Lächeln", freut sich Tsetinis. Die österreichische Erfindung ist weltweit die erste transparente Maske mit Zertifikat – und ermöglicht nebenbei auch barrierefreie Kommunikation für Menschen, die etwa aufgrund von Höreinschränkungen besonders auf Gesichtsausdruck und Mundbewegungen des Gegenübers angewiesen sind. Die Zero Facemask wird nachhaltig in Deutschland und in Österreich produziert.

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