Bisher hat es in Oberösterreich keine passenden und sicheren Plätze für solche Hunde gegeben. Deshalb wurden Problemhunde oft in Tierheime anderer Bundesländer gebracht. Das soll sich jetzt ändern. In Zukunft können acht Hunde in Freistadt aufgenommen werden.
Tierschutz-Landesrat Martin Winkler (SPÖ) hat bei seinem Besuch betont, dass es nicht nur klare gesetzliche Vorgaben braucht, sondern auch die richtigen Strukturen. Mit den neuen Plätzen in Freistadt gibt es nun eine verlässliche Möglichkeit, diese Hunde sicher unterzubringen und fachlich beurteilen zu lassen.
Das Land Oberösterreich hat für den Ausbau des Tierheims rund 330.000 Euro in die Hand genommen. Ganz fertig ist aber bisher noch nicht alles. Vor allem bei der Inneneinrichtung fehlt derzeit noch einiges, heißt es aus dem Tierheim Freistadt.