Neuer "007"-Ärger! Sponsoren fordern Nachdrehs

Daniel Craig (li.) muss vielleicht doch wieder als 007 vor die Kamera : Sponsoren fordern, dass Teile von "Keine Zeit zu sterben" nachgedreht werden.
Daniel Craig (li.) muss vielleicht doch wieder als 007 vor die Kamera : Sponsoren fordern, dass Teile von "Keine Zeit zu sterben" nachgedreht werden.imago images
Die Pechsträhne des neuen Bond-Films "Keine Zeit zu sterben" hält weiter an. Nun steigen auch namhafte Werbepartner und Sponsoren auf die Barrikaden.

Das 25. Leinwand-Abenteuer von James Bond wird nicht nur als vorerst letzter Einsatz von Hauptdarsteller Daniel Craig (52) in die Filmgeschichte eingehen, sondern vermutlich auch als der Streifen, den die Pandemie bislang am meisten durchgeschüttelt hat. Ursprünglich war geplant, "Keine Zeit zu sterben" im Frühjahr 2020 in die Kinos zu bringen, doch etliche Verschiebungen später gilt nun der 8. Oktober 2021 als nächster Starttermin.

Werbepartner setzen 007-Crew unter Druck

Da dürfte der Agenten-Kracher aber nach Meinung zahlreicher "007"-Werbepartner schon ziemlich aus der Mode gekommen sein. Omega, Adidas und Nokia sollen sich laut britischer "Sun" darüber beschwert haben, dass die Produkte, mit denen Bond im Film hantiert, schlichtweg veraltert sind. Denn schließlich fiel die letzte Klappe des Streifens bereits 2019 und seitdem hat sich am High-Tech- und Luxusmarken-Spielplatz wieder einiges getan.

Die Sponsoren fordern nun, dass die entsprechenden Szenen mit frischen Produkten nachgedreht werden. Nicht nur ein neuer intensiver Zeitaufwand für die Filmcrew, sondern vor allem eine Kostenfrage. Das krisengebeutelte James-Bond-Kapitel soll wegen seiner zahlreichen Verzögerungen ohnehin schon knapp 300 Millionen Dollar gekostet haben.

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