Das Nikolofest am 6. Dezember fällt heuer noch in die Zeit des Lockdowns – vielen dürfte noch nicht bewusst sein, dass es keinen Besuch eines Nikolo geben kann. Corona frisst sich in alle Teile unseres Alltags. Die NEOS Tirol machen sich nun Sorgen um das gehobene Brauchtum.
Unter dem Titel "Keine Ausgangsbeschränkung für den Nikolo" fordern sie, dass der bärtige Mann aus der Ferne wirken solle: "Der Nikolaus könnte etwa kontaktlos an den Häusern vorbeiziehen, den Kindern zuwinken und seine Gaben an der Tür hinterlassen."
Von der Bundesregierung erwarte man dafür eine rechtliche Deckung. Unterstützung kommt von der FPÖ. Und der Krampus? Der wurde nicht erwähnt...