Niederösterreich

NÖ-Forschung räumt 35 Millionen Euro an Förderung ab

Mit dem Förderungsprogramm "COMET", das Wissenschaft und Industrie stärker vernetzen soll, werden jetzt 4 Zentren mit NÖ-Beteiligung unterstützt.
Niederösterreich Heute
14.01.2024, 20:00
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Großer Erfolg für die Forschung in Niederösterreich! Gleich vier wissenschaftliche Einrichtungen räumten jetzt im Rahmen des "COMET-Programms" eine Finanzspritze in der Höhe von insgesamt 35 Millionen Euro ab.

Wissenschaft und Wirtschaft

"In den COMET-Zentren arbeiten Unternehmen mit Forschungspartnern zusammen und ermöglichen dadurch einen Wissenstransfer in die Wirtschaft", wie das Amt der NÖ Landesregierung erklärt.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gratuliert und betont: "Diese Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit, kreativer Köpfe und einer engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Ich freue mich, dass Niederösterreich als Standort für angewandte Forschung und Innovationen gestärkt wird."

Mikl-Leitner ist stolz auf die Forschung in NÖ.
NLK Filzwieser
„Diese Erfolge sind das Ergebnis harter Arbeit, kreativer Köpfe und einer engen Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.“
Johanna Mikl-LeitnerLandeshauptfrau Niederösterreich

Auch Land NÖ unterstützt

Zwei der geförderten Zentren bzw. Projekte haben ihren Hauptsitz direkt in NÖ: AC2T RESEARCH in Wr. Neustadt und das Projekt "PI-SENS" der Danube Private University in Krems. Die beiden weiteren operieren von Graz und Ranshofen (OÖ) aus. AC2T arbeitet beispielsweise an der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen im Bereich der Reibungs-, Verschleiß- und Schmierstoffanwendung und treibt so die ökologischen Innovationen in der europäischen und österreichischen Industrie voran. 

Auch das Land NÖ will fleißig investieren: In den kommenden fünf Jahren sollen weitere zehn Millionen Euro zur Mitfinanzierung zugeschossen werden. "Die Einbindung internationaler Spitzenforscher in diese Projekte zeigt, dass unsere Forschungseinrichtungen auf Weltniveau agieren. Die Zusammenarbeit mit führenden Köpfen aus verschiedenen Teilen der Welt eröffnet neue Horizonte und fördert den Wissensaustausch, der für innovative Lösungen unabdingbar ist", so Mikl-Leitner.

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