Norbert Hofer schließt Kandidatur bei BP-Wahl aus

Norbert Hofer, dritter Präsident des Nationalrates, nahm am Montag in der ZiB2 allen Spekulationen rund um eine mögliche Kandidatur für die FPÖ bei der anstehenden Bundespräsidentenwahl den Wind aus den Segeln. Mit 44 Jahren sei er dafür noch zu jung, meinte er.
Eine "sehr schwere Aufgabe" sei es für alle, die ihn zum Antreten bei der Bundespräsidentenwahl 2016 bewegen wollen. Denn "ehrlich gesagt" fühle sich Norbert Hofer mit seinen 44 Jahre noch zu jung für das höchste politische Amt in Österreich.

Wird Probleme geben

Auch zur äußerste sich Hofer in der ZiB2. In seinen Augen habe Österreich vielen Menschen geholfen, "aber irgendwann seien die Kapazitäten erschöpft". Es sei zu unterscheiden zwischen jenen, die tatsächlich mit dem Tod bedroht werden und jenen, die sich ein besseres Leben erhoffen. Er vermutet, dass es mit rund 10 Prozent der ins Land kommenden Flüchtlingen in den kommenden Jahren Probleme geben wird.

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