Sie wird eines Tages Königin

Norwegens Prinzessin bricht mit alter Tradition

Premiere im norwegischen Königshaus: Prinzessin Ingrid Alexandra wird den Nationalfeiertag erstmals nicht in Norwegen verbringen.
Heute Entertainment
12.05.2026, 07:56
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Zum ersten Mal bricht Prinzessin Ingrid Alexandra von Norwegen (22) mit einer wichtigen Royal-Tradition: Die zukünftige Thronfolgerin wird am norwegischen Nationalfeiertag nicht in ihrer Heimat sein. Stattdessen verbringt die 22-Jährige den wichtigsten Feiertag des Landes erstmals im Ausland.

Wie das norwegische Königshaus bekannt gab, werden König Harald V. (89), Königin Sonja (88), Kronprinz Haakon (52), Kronprinzessin Mette-Marit (52) sowie Prinz Sverre Magnus (20) wie gewohnt bei den Feierlichkeiten in Oslo und Asker auftreten.

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Ingrid Alexandra wird somit als einziges Mitglied der Königsfamilie nicht erscheinen. Laut norwegischen Medien ist es das erste Mal, dass eines der Kinder des Kronprinzenpaares den Nationalfeiertag außerhalb Norwegens verbringt.

Die Prinzessin hat dafür allerdings einen triftigen Grund: Seit 2025 lebt die 22-Jährige für ihr Studium in Sydney, Australien.

Alternatives Programm

Ganz auf Feierlichkeiten verzichten wird die zukünftige Thronfolgerin aber dennoch nicht. In Sydney soll Ingrid Alexandra an Veranstaltungen teilnehmen, die von norwegischen Organisationen vor Ort organisiert werden.

Für Gesprächsstoff sorgt aber nicht nur Ingrid Alexandras Abwesenheit, sondern auch die angekündigte Teilnahme ihrer Mutter Mette-Marit. Die Kronprinzessin war zuletzt wegen ihrer Lungenfibrose nur selten öffentlich zu sehen.

Royal-Expertin Caroline Vagle bezeichnete die Teilnahme von Mette-Marit gegenüber "Se og Hør"  als "wirklich gute Nachrichten". Wegen ihres Gesundheitszustands sei oft erst kurzfristig klar, ob öffentliche Termine überhaupt möglich seien, da die Kronprinzessin von Tag zu Tag entscheiden müsse, wie belastbar sie sich fühle.

Gleichzeitig gehen Beobachter davon aus, dass die Feierlichkeiten für Mette-Marit gut machbar sein dürften, da sie dabei nicht dauerhaft stehen oder gehen müsse. Ohne sie und Ingrid Alexandra würde der traditionelle Balkonauftritt der Royals laut Experten außerdem deutlich kleiner wirken.

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