Nur diese drei Teams können sich Haaland leisten

Erling H aaland
Erling H aalandImago Images
Seit Dienstagabend ist endgültig klar: Erling Haaland bleibt Borussia Dortmund weiterhin erhalten. Doch 2022 wird der Norweger wohl wechseln. 

Das Transferfenster hat sich am Dienstagabend um 24 Uhr geschlossen. Damit ist auch ein spektakulärer Haaland-Transfer vorerst nicht möglich. Zumindest bis Jänner. Dann öffnet sich das kurze Winter-Transferfenster, wird beim BVB wieder die Gerüchteküche brodeln. 

Ein Jänner-Abgang scheint allerdings unwahrscheinlich zu sein, schließlich greift im kommenden Sommer bereits die vertraglich festgeschriebene Haaland-Ausstiegsklausel. Der Ex-Salzburger kann Dortmund für festgeschriebene 75 Millionen Euro plus Bonuszahlungen verlassen. 

Nur drei Klubs können sich Haaland leisten

Der weitaus größere Brocken ist allerdings Haalands künftiges Gehalt. Dieses hatte Star-Berater Mino Raiola vor Wochen in Gesprächen mit dem FC Chelsea durchklingen lassen: 50 Millionen Euro pro Jahr. Darüber hinaus verlangt der Italiener selbst eine Vermittler-Provision in der Höhe von 40 Millionen Euro für sich. Inklusive der Ablösesumme ergibt sich also ein Gesamt-Paket von 365 Millionen Euro bei einem Fünfjahresvertrag. 

Diese Summe können sich nur drei europäische Klubs leisten: Manchester City, Manchester United und Paris St.-Germain. Dabei sollen sich die "Citizens" klar in der Pole Position befinden, berichtet jedenfalls die "Sport Bild". Coach Pep Guardiola müsse sich allerdings zwischen Haaland und Harry Kane entscheiden. 

Haaland will nicht zu PSG

Mit Manchester United ist auch der City-Rivale im Rennen um den 21-jährigen Norweger. Ein großes Plus der "Red Devils" ist Coach Ole Gunnar Solskjaer, den Haaland bereits aus Molde kennt. Durch den bevorstehenden Abgang von Paul Pogba wäre der finanzielle Spielraum jedenfalls gegeben. 

Als dritter Klub ist freilich auch Paris St.-Germain im Rennen um den Ex-Salzburger. Wenn Kylian Mbappe die Franzosen im Sommer 2022 tatsächlich Richtung Real Madrid verlässt, wären das Budget für Haaland vorhanden. Allerdings soll der Stürmer selbst wenig begeistert von einem Transfer in die Ligue 1 sein. 

Mehrere Klubs verabschieden sich

Mit Blick auf das Haaland-Paket in der Höhe von 365 Millionen Euro haben einige Vereine einen Rückzieher gemacht. Bayern München ist genauso wenig in der Lage diese Summe zu stemmen, wie der finanziell angeschlagene FC Barcelona oder Italien-Klub Juventus Turin. Chelsea, das noch in diesem Sommer am Norweger dran war und kolportierte 175 Millionen Euro bieten wollte, entschied sich derweil für Romelu Lukaku. Ein zweiter Stürmer-Star ist wohl nicht finanzierbar. 

Real Madrid wurde zwar stets als Haalands Wunsch-Destination ausgegeben, allerdings sei beim Klub von ÖFB-Legionär David Alaba bereits Kylian Mbappe als Transferziel Nummer eins ausgemacht worden. Der Stürmer soll im kommenden Sommer ablösefrei kommen. 

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