Ohne David Alaba, Kevin Danso, Philipp Lienhart und Gernot Trauner musste Max Wöber gemeinsam mit Stefan Posch beim 1:1 in Slowenien im Abwehrzentrum ran. Nach einem durchwachsenen Beginn überwand das Duo die Abstimmungsschwierigkeiten.
Im ORF zeigte sich der England-Legionär kämpferisch: "Es waren viele gute Dinge dabei, dass wir uns super zurückgekämpft haben. Wir waren dann aber die restlichen 70 Minuten dominant, haben aber in der Offensive zu wenig zusammengebracht."
Dann die Ansage: "Ein 1:1 in Slowenien ist nicht mehr unser Anspruch. Wir haben zu viel mit dem Ferserl versucht, das ist nicht, was uns eigentlich auszeichnet."
Für das Duell gegen Norwegen am Montag in Oslo (20:45 Uhr, live in ORF 1) kündigt der 26-Jährige an: "Das müssen wir umstellen und werden hoffentlich ein Feuerwerk zünden."