In der 90. Minute bekam der ÖFB-Kicker den Ball an der Strafraumgrenze und nahm sich ein Herz. Sekunden später bebte das Weserstadion, Schmid versankt in der Jubeltraube.
Das 2:2 gegen Leverkusen wurde in Bremen wie ein Sieg gefeiert. "Ich habe den Ball genauso bekommen, wie ich ihn brauche. Das könnte durchaus öfter passieren", lachte Schmid beim Sky-Interview.
Dann schickte er emotionale Worte hinterher: "Das Tor ist für meinen Sohn, der ist heute drei Jahre alt geworden. Er durfte heute sogar im Stadion sein."