ÖFB-Teamchef Foda zittert vor Quali-Auftakt um Lazaro

Franco Foda
Franco FodaGepa
Am Donnerstag startet Österreichs Fußball-Nationalteam in die WM-Qualifikation. Hinter dem Einsatz von Tino Lazaro steht allerdings ein Fragezeichen. 

"Wir wollen unbedingt gewinnen, wollen gut in die WM-Qualifikation starten. Das Ziel ist es, in Katar dabei zu sein. Bis jetzt haben wir unsere Ziele immer erreicht", stellte Teamchef Franco Foda vor dem Auftakt in Schottland klar. 

Nachdem das deutsche Robert-Koch-Institut Großbritannien von der Liste der Mutationsgebiete gestrichen hatte, können die Deutschland-Legionäre nun doch eingesetzt werden. Einzig hinter dem Einsatz von Lazaro steht ein Fragezeichen. "Da warten wir den morgigen Tag ab, ob er einsatzfähig sein wird", so der ÖFB-Teamchef weiter. 

Der Respekt vor dem Gegner ist jedenfalls groß. "Schottland hat viele Spieler in der Premier League, sie stehen in der Defensive sehr kompakt, sie bekommen wenig Gegentore. Aber wir können gegen jede Mannschaft bestehen, wenn jeder 100 Prozent abruft. Die Spieler sind willig und motiviert", erklärte Foda. "Wir brauchen defensiv robuste Spieler und in der Offensive Tiefgang und kreative Spieler", unterstrich der Deutsche. 

Alaba-Rolle als Geheimnis

Seine Startformation hat der Deutsche bereits zu einem großen Teil im Kopf. Lediglich bei einer oder zwei Positionen überlegt der ÖFB-Teamchef noch. Wo David Alaba auflaufen wird, ließ Foda allerdings offen. "Er kennt seine Aufgaben, er weiß, wo er spielen wird. Man wird es dann morgen erfahren", schmunzelte der Deutsche. 

Genauso offen ist, wer im Tor beginnen wird. "Die Nummer eins steht fest, ich will es aber zunächst den Spielern mitteilen", so Foda. Dass ein Tormann alle drei Spiele absolvieren wird, ist nicht in Stein gemeißelt. 

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