Niederösterreich

"Österreich darf nicht länger das Welt-Sozialamt sein"

FPNÖ-Spitzenkandidat Udo Landbauer möchte das "Asylchaos" stoppen und die Grenzen sichern, um den "Asyl-Tsunami" zu stoppen.
23.01.2023, 15:10
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„Österreich ist Asylweltmeister. In keinem anderen Land gab es im vergangenen Jahr einen so dramatischen Anstieg an Asylanträgen“, fordert FPÖ-Landesparteiobmann Udo Landbauer via Presseaussendung eine Schubumkehr. „Österreich darf nicht länger das Welt-Sozialamt sein. Es braucht sichere Grenzen, um den Asyl-Tsunami zu stoppen“, betont Landbauer.

Im Jahr 2023 müssten drei Strategien konsequent verfolgt werden. „Erstens: Keine zusätzlichen Asylbetrüger ins Land lassen. Zweitens: Alle Illegalen sofort ausweisen. Drittens: Österreich für Sozial- und Wirtschaftsflüchtlinge unattraktiv machen. Die Geldleistungen müssen auf null gestellt werden“, so Landbauer.

Es könne nicht sein, dass unsere Familien die Hauptlast des Versagens eines hilflosen ÖVP-Innenministers zu tragen haben. „Solange Schengen nicht funktioniert, müssen wir selbst für Ordnung sorgen“, fordert Landbauer eine Sicherung der heimischen Grenzen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

Der Asylmagnet in Österreich müsse abgestellt werden. „Die Regierung hat jedem Wirtschaftsflüchtling einen 500-Euro-Klimabonus hinterhergeworfen. Wohnen, Verpflegung und Taschengeld ziehen die Asylwerber magnetisch an. Es darf sich keiner wundern, dass das ‚Sozialamt Österreich‘ überlaufen wird“, fordert Landbauer einen konsequenten Asylstopp.

Im Standard-Interview hatte Udo Landbauer teils Menschenrechte und Klimaziele in Frage gestellt – mehr dazu hier.

Interview mit Udo Landbauer zum Durchklicken:

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