Nach einem Winter voller Lockdowns ist es nun endlich so weit: Der Frühling ist voll angekommen. Wie berichtet, sorgte das Hoch "Peter" für immer wärmeres Wetter. Nun kommt noch ein weiteres Hoch über Südosteuropa hinzu – über Österreicher sind diese beiden Gebiete mit einer stabilen Hochdruckbrücke verbunden.
Das sonnige, milde und weiterhin trockene Frühlingswetter setzt sich also fort, berichtet die UBIMET-Unwetterzentrale. Eine markante Wetterumstellung samt etwas Niederschlag ist nach derzeitigem Stand erst am Monatsende in Sicht.
Die Nacht auf Samstag verläuft oft sternenklar und windschwach. Es sind keinerlei Wetterwarnungen aktiv, heißt es auf "uwz.at".
Der Samstag startet dann verbreitet mit viel Sonnenschein. Im Tagesverlauf bilden sich lockere Quellwolken über den Bergen, meist bleibt es aber selbst hier trocken. Abseits der Alpen scheint einmal mehr oft ungetrübt die Sonne. Der Wind weht nur schwach aus Nordost, nur am Bodensee teils lebhaft.
Der Sonntag startet erneut mit einem meist wolkenlosen Himmel, nur vom Waldviertel bis ins Nordburgenland können sich zunächst teils kompakte Wolken halten. Diese lockern aber im Laufe des Vormittages rasch auf und in weiterer Folge scheint auch hier bei einem Mix aus Sonne und Quellwolken häufig die Sonne. Dazu weht meist schwacher, im Donauraum mäßiger Wind aus Nordost.
Am Montag dominiert erneut der Sonnenschein, besonders im Berg- und Hügelland sind im Tagesverlauf aber auch einige Quellwolken dabei. Es bleibt jedoch überall trocken und bei meist schwachem Wind aus zunehmend westlichen Richtungen weiterhin mild.