Die Elf von Franco Foda hatte sich nach dem erstmaligen Einzug in die K.o.-Phase dem späteren Champion Italien erst in der Verlängerung geschlagen geben müssen. Eine Auswertung der Seite "gamblingdeals.com" ergab nun, dass der ÖFB bei der Höchstgeschwindigkeit sogar Europameister war.
Österreichs Teamspieler liefen im Schnitt 30,40 km/h schnell. Damit war Rot-Weiß-Rot das Team mit der höchsten Geschwindigkeit, hängten David Alaba und Co. Belgien (30,25 km/h) und Kroatien (30,07 km/h) ab.
Für die Berechnung wurde jeweils der höchste gemessene Topspeed jedes Spielers addiert und durch die Anzahl der Spieler dividiert, um einen Durchschnittswert zu erlangen. Dabei liegt die Foda-Auswahl klar voran.
Die schnellsten ÖFB-Spieler waren demnach Abwehrchef Martin Hinteregger und Mittelfeld-Motor Konrad Laimer mit jeweils 32,4 km/h. Damit landete der Leipzig-Legionär sogar auf Platz drei der schnellsten Mittelfeldspieler. Die beiden Spieler mit dem höchsten Topspeed des Turniers waren demnach Ungarns Loic Nego und Italien-Linksverteidiger Leonardo Spinazzola mit jeweils 33,8 km/h.
Europameister Italien landete im Geschwindigkeits-Ranking lediglich im Mittelfeld 29,57 km/h bedeuten Platz elf. Das langsamste Team war Wales mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 27,56 km/h. Die Durchschnittswerte spiegeln freilich auch die Spielanlage der Teams sowie deren Gegner wider.