Jede Hilfe kam zu spät

Österreicher (56) stirbt nach Sprung in die Soča

Ein 56-jähriger Steirer sprang in Slowenien in die Soča. Kurz darauf trieb er reglos im Wasser – jede Hilfe kam zu spät.
Newsdesk Heute
24.08.2026, 18:47
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Ein Badeausflug in Slowenien nahm am Sonntagvormittag ein tödliches Ende: In Bovec starb ein 56-jähriger Österreicher nach einem Sprung in die Soča.

Der Mann soll nach dem Sprung zunächst noch kurz geschwommen sein. Dann bemerkten andere Badegäste, dass er mit dem Kopf unter Wasser bewegungslos im Fluss trieb.

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Die Anwesenden reagierten sofort. Schwimmer zogen den Mann aus dem Wasser, alarmierten die Rettungskräfte und begannen mit Wiederbelebungsversuchen. Einsatzkräfte der Feuerwehr Bovec und Rettungskräfte aus Tolmin setzten die Reanimation fort.

Doch alle Hilfe blieb vergeblich. Der 56-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.

Wie die Polizei von Nova Gorica gegenüber der "Kleinen Zeitung" bestätigte, handelte es sich bei dem Toten um einen österreichischen Staatsbürger aus der Steiermark. Der Unfall ereignete sich gegen 11 Uhr am Sonntagvormittag.

"Fremdverschulden wird ausgeschlossen", zur genauen Klärung der Todesursache wurde jedoch eine Obduktion angeordnet.

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