Phishing-Website

Österreicherin gibt Bankdaten ein und verliert Vermögen

Eine 44-jährige Kärntnerin wurde Opfer von Betrügern. Nach der Eingabe ihrer Bankdaten auf einer Phishing-Seite verschwanden mehrere zehntausend Euro.
André Wilding
18.08.2026, 08:43
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Mehrere Überweisungen, die sie selbst nicht veranlasst hatte, brachten eine 44-Jährige aus dem Bezirk Spittal an der Drau zur Polizei. Am 17. August erstattete die Frau Anzeige, nachdem von ihrem Bankkonto eine beträchtliche Summe verschwunden war.

Die unbekannten Täter hatten mehrere widerrechtliche Echtzeitüberweisungen durchgeführt. Das Geld landete dabei auf österreichischen Konten.

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Schaden von mehreren zehntausend Euro

Für die Kärntnerin hat der Betrug massive finanzielle Folgen. Insgesamt entstand ihr durch die Überweisungen ein Schaden von mehreren zehntausend Euro.

Wie die Täter Zugriff auf die notwendigen Daten bekamen, ist Gegenstand der Ermittlungen.

Bankdaten auf Phishing-Seite eingegeben

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand dürfte die 44-Jährige zuvor auf eine Phishing-Website geraten sein. Dort soll sie ihre Bankdaten bekannt gegeben haben.

Diese Daten dürften in weiterer Folge für die nicht autorisierten Echtzeitüberweisungen verwendet worden sein.

Wie genau die Frau auf die Phishing-Seite gelangte und wer hinter den Überweisungen steckt, geht aus den vorliegenden Informationen nicht hervor.

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