Gleich 8 in den Top 50

Die besten Austro-Unis im weltweiten Vergleich

Gleich acht österreichische Universitäten haben es im aktuellen "QS World University Ranking" unter die ersten 50 geschafft.
Newsdesk Heute
26.03.2026, 10:57
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Die Universität Wien ist auch heuer wieder ganz vorne im aktuellen "QS World University Ranking by Subject" mit dabei: Sie schafft es gleich mit sieben Fächern unter die Top 50. Besonders gut schneiden die Kommunikations- und Medienwissenschaften ab, die auf Platz 13 landen.

Wie der ORF berichtet, sind auch Theologie (22), Anthropologie (34), Geografie (35), Archäologie (36), Philosophie (49) und Geschichte (50) unter den besten 50 vertreten.

Aus dem Bereich der heimischen Kunstunis schaffen es dieses Jahr insgesamt drei Institute ins Spitzenfeld. In den Darstellenden Künsten sind neben der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) auch das Mozarteum in Salzburg auf Platz 17 vertreten. Für die Akademie der Bildenden Künste gibt es erstmals einen Platz unter den besten 50 in Kunst und Design – und zwar auf Rang 26.

Auch andere österreichische Unis finden sich im Ranking: Die Universität für Veterinärmedizin Wien landet auf Platz 27, die BOKU Wien in der Agrar- und Forstwirtschaft auf Rang 30, die TU Wien in Architektur auf Platz 44 und die Central European University (CEU) in Wien erreicht Platz 45 in den Politikwissenschaften.

Harvard und Oxford weltweit Spitze

International führen weiterhin die großen Namen: Bei den Life Sciences und Medizin, Naturwissenschaften sowie Sozialwissenschaften und Management liegt jeweils Harvard ganz vorne. In Kunst und Geisteswissenschaften belegt Oxford den Spitzenplatz, bei den Ingenieurwissenschaften und Technik das MIT. Die meisten Aufsteiger im aktuellen QS-Fächerranking kommen heuer aus Südasien.

Für diese Rangliste befragt der Hochschulanalyst Quacquarelli Symonds (QS) jedes Jahr zahlreiche Wissenschafter und Arbeitgeber nach dem Ruf und der Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen.

Zusätzlich werden wissenschaftliche Zitierungen aus der Elsevier Scopus Datenbank ausgewertet und internationale Forschungspartnerschaften berücksichtigt.

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