Das Quartett Michael Hayböck, Philipp Aschenwald, Daniel Huber und Kraft hatte Deutschland um 8,7 Punkte und Polen um 16,5 Punkte hinter sich gelassen. Damit wiederholten die ÖSV-Adler den Saison-Auftaktsieg aus dem Vorjahr.
Stärkster ÖSV-Springer war Huber, der im ersten Durchgang auf 131,0 Meter flog und mit dem zweiten Sprung die Tageshöchstweite von 135,0 Metern aufstellte. "Es hat heute so richtig viel Spaß gemacht. Ich habe von Beginn an gemerkt, dass ich mich gut fühle. Da habe ich es mir selbst ein bisschen leicht gemacht", jubelte Huber nach dem Spiel im "ORF".
Ähnlich sah es auch Startspringer Hayböck. "Mir taugt es irrsinnig, dass ich recht gute Sprünge zeigen kann. Das ist ein perfekter Auftakt", jubelte der 29-Jährige.
Am Sonntag steht die erste Einzelkonkurrenz auf dem Programm.
1. Österreich 1.078,0 Punkte
2. Deutschland 1.069,3
3. Polen 1.061,5
4. Norwegen 1.024,2
5. Japan 996,3