Olympia-Enttäuschung

ÖSV-Springer gehen auch auf der Großschanze leer aus

Österreichs Skisprung-Adler gehen auch auf der Olympia-Großschanze von Predazzo leer aus. Jan Hörl landete als bester ÖSV-Springer nur auf Rang fünf.
Sport Heute
14.02.2026, 20:38
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Der Salzburger hatte sich in den Trainings als größte ÖSV-Hoffnung auf der Großschanze herauskristallisiert, lag nach dem ersten Sprung auf 134,5 Meter auf dem fünften Rang und damit in Reichweite zu den Medaillen. In der Entscheidung gelang Hörl mit 136,0 Metern aber keine Verbesserung. Letztendlich fehlten 4,3 Punkte auf die Top Drei.

Olympiasieger wurde derweil der Slowene Domen Prevc (138,5/141,5), der sich in der Entscheidung noch von Rang zwei zu Gold katapultierte. Der Japaner Ren Nikaido landete 6,8 Punkte dahinter auf Rang zwei, holte Silber und Bronze ging an den Polen Kacper Tomasiak.

Mit Stephan Embacher auf Rang sieben (133,0/136,0) landete nur ein zweiter österreichischer Springer im Klassement. Denn Stefan Kraft kam mit der Schanze in Predazzo überhaupt nicht zurecht und flog als 36. am Finaldurchgang und damit auch meilenweit an einer Medaille vorbei. Daniel Tschofenig, eigentlich guter Achter nach dem ersten Sprung, wurde wegen eines zu großen Sprungschuhs disqualifiziert.

Am Sonntag folgt noch das Einzelspringen der Frauen auf der Großschanze und am Montag der Super-Teambewerb.

{title && {title} } red, {title && {title} } Akt. 14.02.2026, 20:46, 14.02.2026, 20:38
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