Omikron-Infektion in der Wiener Staatsoper

Wegen einem Omikron-Fall wird am Sonntag, 2. Jänner 2022 wird "Tosca" anstelle von "La bohème" gezeigt.
Wegen einem Omikron-Fall wird am Sonntag, 2. Jänner 2022 wird "Tosca" anstelle von "La bohème" gezeigt.Picturedesk
Die Wiener Staatsoper muss wegen einer Omikron-Infektion im vokalen Ensemble das Programm ändern. 

Auf Grund von Omikron-Infektionen im vokalen Ensemble kann die erste Vorstellung der kommenden "La bohème"-Serie an der Wiener Staatsoper am Sonntag nicht stattfinden. Das verkündete die Wiener Staatsoper heute in einer Aussendung. Deshalb kommt es nun zu einer Abänderung im Spielplan. Am Sonntag, 2. Jänner 2022 wird "Tosca" anstelle von "La bohème" gezeigt, die Vorstellung beginnt bereits um 19.00 Uhr.

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Gekaufte Karten behalten Gültigkeit

In dieser nun neu programmierten "Tosca"-Aufführung am 2. Jänner kehrt in der Titelpartie Malin Byström nach ihrem erfolgreichen Hausdebüt als Elisabeth de Valois in "Don Carlos" in der vergangenen Spielzeit zurück an die Wiener Staatsoper. Wie bereits zuletzt sind Luciano Ganci als Cavaradossi und Gevorg Hakobyan als Scarpia zu erleben, es dirigiert Bertrand de Billy. 

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Bereits gekaufte Karten für den 2. Jänner behalten für die "Tosca"-Aufführung ihre Gültigkeit, können aber auch zurückgegeben werden. "Karteninhaber*innen werden von unserem Ticketpartner Culturall per E-Mail zur Rückabwicklung informiert. Die Wiener Staatsoper geht davon aus, dass die weiteren Aufführungen der "La bohème"-Serie (6., 9., 12., 16. Jänner 2022) wie geplant stattfinden können", so das Haus am Ring.

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