One Piece: Burning Blood im Test: Piraten-Prügelei

Er dürfte einer berühmtesten Strohhut-Träger der Comic-Geschichte sein: Monkey D. Ruffy.
Seit 20 Jahren treiben Monkey D. Ruffy und seine Bande in "One Piece" ihr Unwesen. Mit über 350 Millionen verkauften Exemplaren gehört die japanische Mangaserie zu den erfolgreichsten überhaupt. Auch auf dem Game-Sektor haben die Pixel-Piraten ihren Siegeszug angetreten.

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Spätestens seit One Piece: Pirate Warriors aus 2012 ist die Prügelei auch auf der Konsole Kult. Im neuesten Auftritt lässt die Strohhut-Truppe das Genre der Massenschlägerei hinter sich. One Piece: Burning Blood orientiert sich an den ersten Game-Gehversuchen und stellt das kunterbunte Arena-Duell in den Mittelpunkt.

Niedrige Spielzeit

Mit über 40 spielbaren Charakteren und 60 weiteren Figuren, die den Spieler im Kampf unterstützen, bietet das Game die volle Breitseite. Auf der Strecke bleiben die Balance und die Story, die man auch als Nicht-Insider in zwei, drei Stunden durchgespielt hat.

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Schade, denn Effekte und die liebevoll Anime-Umsetzung sind nicht nur für Manga-Fans mehr als nur einen Blick wert. Zumindest online aber hat man jede Menge Gegner und Charaktere, um tagelange Prügelorgien zu veranstalten.

One Piece: Burning Blood von Bandai Namco ist für PlayStation 4 und Xbox One und PC auf Steam erschienen. (red)

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