Geständnis vor Weichselbraun

Opern-Chef gibt im ORF zu: Manche Ballgäste meidet er

Staatsopern-Chef Bogdan Roščić verrät live im ORF, vor wem er sich am liebsten versteckt. Ein Satz sorgt für Aufhorchen.
Heute Entertainment
12.02.2026, 20:44
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Wenn sich die Wiener Staatsoper in ein funkelndes Ballhaus verwandelt, sitzt auch halb Österreich vor dem Bildschirm. Der ORF eröffnete seine Übertragung um 20.15 Uhr mit einer selbstbewussten Ansage: Es handle sich um die "meistgesehene Sendung des Jahres".

Kunst, Kultur und jede Menge Glamour treffen dabei auf internationale Prominenz – von Fran Drescher bis Sharon Stone. Durch den Abend führen heuer wieder Andi Knoll, Theresa Vogel und Mirjam Weichselbraun, während Silvia Schneider und Leona König zusätzlich zum Talk laden. Für einen besonders ehrlichen Moment sorgt Opernball-Chef Bogdan Roščić im ORF-Talk gleich zu Beginn der Live-Übertragung.

Ehrliche Worte im ORF

Auf die Frage von Weichselbraun: "Ich habe gehört, dass Sie inzwischen eine Sache gelernt haben am Opernball – wann Sie sich vor wem verstecken können. Vor wem verstecken Sie sich?", antwortete er vielsagend: "Es wäre sehr kontraproduktiv, das hier auszubreiten – aber das ist wie im wahren Leben. Es gibt ja auch sonst Menschen, wo man die Straßenseite wechselt."

Mit einem Augenzwinkern zitierte er den Wiener Schmäh: "Ich kenn ihn vom Wegschauen." Und falls es brenzlig wird? Dann könne es schon passieren, dass er "manchmal plötzlich in einem Gang" abtaucht. Schließlich kenne er die Oper besser als die meisten Gäste – und habe "darin eine gewisse Geschicklichkeit entwickelt".

{title && {title} } red, {title && {title} } 12.02.2026, 20:44
Weitere Storys
Jetzt E-Paper lesen