In memoriam

ORF ändert am Samstag und Sonntag sein Programm

In memoriam Mario Adorf ändert der ORF sein Programm. Am Samstag huldigt der Rundfunk dem Werk des verstorbenen deutschen Schauspielers.
Newsdesk Heute
10.04.2026, 21:29
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

ORF 2 zeigt am Samstag, dem 11. April, das 2019 entstandene einfühlsame Filmporträt "Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf" (14.00 Uhr). Darin gewährt der Künstler Regisseur Dominik Wessely exklusive Einblicke in sein Leben und erzählt von seiner Leidenschaft für Theater, Kino, Gesang und das Schreiben von Geschichten.

Anschließend ist Adorf in der von Regisseur Nikolaus Leytner inszenierten ORF/ARD-Verfilmung von Pavel Kohouts Roman "Die lange Welle hinterm Kiel" (14.55 Uhr) – ein Melodram um Schuld und Sühne, Liebe und Vergebung aus dem Jahr 2011 – an der Seite von u. a. Christiane Hörbiger und Veronica Ferres zu sehen.

Am Sonntag, dem 12. April, folgt in ORF 2 auf ein Dacapo des Porträts "Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf" (im "dokFilm" um 23.10 Uhr) die mit ORF-Beteiligung und unter der Regie von Urs Egger 2001 entstandene Kinoproduktion "Epsteins Nacht" (0.05 Uhr), die von der fatalen Begegnung dreier jüdischer Freunde mit ihrem ehemaligen Peiniger aus dem KZ erzählt.

Mit Mario Adorf, Bruno Ganz, Otto Tausig, Günter Lamprecht und Annie Girardot in einer Gastrolle standen fünf Charakterdarsteller:innen von Weltrang für dieses Drama um Grundwerte menschlicher Zivilisation, lebenslange Freundschaft und verzehrende Liebe, persönliche Schuld und die Qual der Vergebung vor der Kamera.

{title && {title} } red, {title && {title} } 10.04.2026, 21:29
Jetzt E-Paper lesen