ORF kämpft mit Starmania: Immer weniger schalten ein

Ein großer Teil der Zuseher scheint wegen Arabella Kiesbauer einzuschalten. Oder zumindest wegen ihrer Kleidung.
Ein großer Teil der Zuseher scheint wegen Arabella Kiesbauer einzuschalten. Oder zumindest wegen ihrer Kleidung.picturedesk.com
Groß waren die Erwartungen an die Casting-Show. Die Quoten dürften deshalb mehr als ernüchternd sein. Von Rekorden ist man weit entfernt.

Zu den Starmania-Glanzzeiten schalteten weit über eine Million Menschen zu ORF1. Sie alle wollten Christina Stürmer, Boris Uran und Michael Tschugnall singen hören und performen sehen. Das Interesse an der aktuellen Staffel lässt zu wünschen übrig.

Bei der Premiere war man mit 800.000 Zuschauern zumindest noch nah an der Million dran. Offenbar schalteten die Österreicher da aber noch aus reiner Neugier rein. Denn bei der zweiten Folge schrumpfte das Publikum auf 588.000 Zuschauer. Bei der dritten Sendung am Freitag schalteten gar nur mehr 507.000 Menschen auf ORF1. 

Muss das grüne Sakko her?

Kurios: Zur Entscheidung gesellten sich nochmal 40.000 Zuschauer dazu. Damit war man quotentechnisch über der Vorwoche, wo 501.000 Menschen wissen wollten, wer ins Halbfinale kommt. 

Auffallend ist auch, dass im Netz vor allem die Outfits von Arabella Kiesbauer, der Juroren oder der Kandidaten kommentiert werden. Fragt sich nun, ob man der Moderatorin in der kommenden Woche wieder das grüne Sakko der ersten Folge anzieht, um die Zuschauer vor die TV-Geräte zu locken.

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