ORF-Moderator muss live auf Sendung Liegestütze machen

Lukas Lattinger muss grinsen, als Martin Lang vor dem Happel-Stadion Liegestütze macht.
Lukas Lattinger muss grinsen, als Martin Lang vor dem Happel-Stadion Liegestütze macht.ORF
ORF-Sportreporter Martin Lang löste vor dem Wiener Ernst-Happel-Stadion seine Wettschulden live auf Sendung ein.

Das ÖFB-Team plagte sich am Mittwoch zum Abschluss der Nations-League-Gruppenphase gegen Norwegen zu einem 1:1-Remis. Österreich stieg damit als Gruppensieger in die A-Liga auf. Der Abschluss des Bewerbs war für die Truppe von Teamchef Franco Foda aber kein Ruhmesblatt. Die Star-Kicker David Alaba, Marko Arnautovic und Co. konnten eine Niederlage gegen eine C-Mannschaft der Gäste in letzter Minute durch ein Tor von Adrian Grbic abwenden. Die Skandinavier hatten eine Ersatzmannschaft gestellt, weil das eigentliche Nationalteam nach einem positiven Coronatest geschlossen in Quarantäne war.

Fans wie Experten hatten daher mit einem deutlichen Sieg der Hausherren gerechnet. Beispiel: Herbert Prohaska und Helge Payer, die Experten im ORF-Studio, hatten auf 4:0 und 3:0 getippt. Ihr Reporterkollege hatte sich von ihrer Zuversicht anstecken lassen. Martin Lang etwa hatte gewettet, im Falle eines verpassten Sieges live im Fernsehen Liegestütze zu machen.

Wettschulden sind Ehrenschulden. In "Wien Heute" hielt Lang sein Versprechen. Moderator Lukas Lattinger kündigte die Leibesübung seines Kollegen sichtlich vergnügt an, dieser absolvierte direkt vor dem Happel-Stadion elf technisch saubere Liegestütze. Eigentlich waren nur zehn ausgemacht.

"Danke Martin, ein bisschen Spaß muss auch in diesen Zeiten sein", schloss Lattinger den Beitrag mit einem verschmitzten Lächen auf den Lippen und verabschiedete sich von den Zusehern.

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