ORF schafft alle Telefone ab – jetzt wird geskypt!

Der ORF geht mit der Zeit: Die alten Festnetz-Apparate werden eingezogen, Skype eingeführt. Dadurch wird (auch) Gebührengeld eingespart.

Kein Anschluss unter dieser Nummer – oder doch? Wie „Heute" erfuhr, schafft der ORF nun sukzessive sämtliche Festnetzapparate am Küniglberg, in den Landesstudios und an allen anderen Standorten ab.

Wrabetz modernisiert ORF

Die Stars des Senders – darunter etwa „Guten Morgen Österreich"-Moderatorin Eva Pölzl sind aber weiterhin unter ihren angestammten Durchwahlen erreichbar. Doch: Nach zweijähriger Planung wird die altersbedingte Erneuerung der Telefonanlage vorgenommen. Generaldirektor Alexander Wrabetz entschied sich dabei – die Zeichen der Zeit erkennend – für eine digitale Lösung: Beim ORF wird künftig geskypt. Statt dem klassischen Telefonhöre bekommen die Mitarbeiter ein Headset.

Auch Gebühren-Geld wird gespart

Für jene Angestellten, denen der komplette Verlust mechanischer Tasten (noch) zu weit geht, gibt's etwas Besonders: Durch sogenannte „Handsets" bleiben die ORF-Leute buchstäblich am Drücker und können sich weiter ein heißes Ohr holen. Neben dem Modernisierungsschub dürfte der ORF mit der Umstellung auch (Gebühren-) Geld einsparen. „Wirtschaftlichkeit und Effizienz waren natürlich ein Kriterium", heißt es seitens des ORF.

Mit dem Skype-System sind nach Wunsch etwa auch Video-Besprechungen möglich. Gefilmt zu werden, sind Stars wie Eva Pölzl von Berufwegen ja gewöhnt

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