Die Ski-Serie "School of Champions" fährt Anfang 2026 Schuss in die dritte Saison (ab 18. Jänner, 20.15 Uhr, ORF1). Die Jungstars müssen sich dabei neben den sportlichen Challenges mit dem Erwachsenwerden herumschlagen. Dazu werden sie nun mit einer schlechten Nachricht konfrontiert: Es droht die Schließung der Kaderschmiede. Die Nachwuchssportler müssen nun dabei helfen, ihre Schule zu retten.
Wo gerade noch die Olympia-Hoffnungen von morgen ausgebildet wurden, soll nun ein Hotel entstehen. Die Jugendlichen sehen ihre Karrieren platzen. Auch für Helmut Schiesstl (Gregor Seberg), den Chef der lokalen Seilbahnen und Miteigentümer der Schule brennt nun der Hut.
"Die Rolle, die ich spiele, versucht die Schließung mit allen Mitteln zu verhindern – meistens sind das nur Beziehungen. Er will die Schule retten, aber auch Bürgermeister werden", erzählt Seberg im "Heute"-Gespräch.
Der "SOKO Donau"-Star freut sich, Teil der ORF-Serie zu sein, die "spektakulär gefilmt ist – für österreichische Verhältnisse überhaupt." Der beliebte Schauspieler gesteht aber: "Ich bin komplett ungeeignet für diesen Sport. Ich würde es gerne können, aber ich bin nicht in der Lage, mich in der Früh stundenlang anzuziehen."
Nicht nur in der neuen Staffel, sondern über die Zeit "haben sich die Jungen entwickelt und sie engagieren sich", so Seberg weiter. Damit können sich auch Gleichaltrige identifizieren. "Ich habe gehört, dass auch viele Junge die Serie schauen", freut er sich.