Am Mittwoch war Martina Reuter (44) wieder einmal als Styling-Expertin in der ORF-Sendung "Guten Morgen Österreich" zu sehen.
Bevor sie jedoch über die aktuellen Modetrends sprach, darunter die Violetttöne, die im Herbst besonders angesagt sein sollen, zeigte sich die sonst so fröhliche Moderatorin ungewöhnlich ernst.
Grund dafür waren die Hochwasser der letzten Tage, die sie und ihre Familie selbst getroffen hatten. "Ich bin durch die Sirenen aufgewacht, und das ist schon mal ein komisches Gefühl, wenn du nicht weißt, was los ist!", erinnert sie sich an den Moment, als die Flutgefahr real wurde.
Besonders besorgniserregend war für Reuter der Anruf ihrer Mutter am frühen Morgen, der sie auf die Gefahr aufmerksam machte. "Sie hat mich um 7 Uhr angerufen und gesagt, ich soll sofort raus und alles checken, und dann ist mir wirklich anders worden", erzählt die Moderatorin weiter.
Die Hochwassersituation ließ die ehemalige "Dancing Stars"-Teilnehmerin, die in Purkersdorf wohnt, spüren, wie ernst die Lage war: "Es war zum ersten Mal, wo man nicht mehr alles lustig findet." Eingekesselt vom Wasser, konnte sie ihre Heimatstadt nicht verlassen, da alle Unterführungen gesperrt waren: "Am Sonntag bis Montag konntest du nirgendwo hinfahren."
Trotz der angespannten Lage endete die Katastrophe für Reuter und ihre Familie glücklicherweise glimpflich. "Gott sei Dank ist bei uns wirklich nichts passiert", erklärte sie erleichtert im ORF und betonte, dass sie diesen Vorfall nicht so schnell vergessen werde. Auch wenn sie ihren Humor in vielen Situationen behält, war dieses Erlebnis eine Ausnahme, das sie noch lange begleiten wird.