Unter den Opfern des Anschlags in Jakarta ist auch ein Österreicher. Manfred S. saß in jenem Kaffeehaus, vor dem eine Bombe mindestens sieben Menschen in den Tod riss. S. wurde verletzt und verlor das Bewusstsein, ist aber nun in einem stabilen Zustand, nicht in Lebensgefahr, und wird in einem indonesischem Krankenhaus behandelt.
Unter den Opfern ist auch ein Österreicher. Manfred S. saß in jenem Kaffeehaus, vor dem eine Bombe mindestens sieben Menschen in den Tod riss. S. wurde verletzt und verlor das Bewusstsein, ist aber nun in stabilem Zustand, nicht in Lebensgefahr, und wird in einem indonesischem Krankenhaus behandelt.
"Ich saß im Starbucks in Jakarta und plötzlich war da ein Blitz, ein lauter Knall. Als ich wieder zu Bewusstsein kam, waren nur noch wenige Leute da, sie gingen durch das zerbrochene Fenster auf die Straße. Dann war da eine zweite Explosion. Ich kletterte aus dem Fenster auf die Straße, Indonesier halfen mir dabei. Ein Auto blieb stehen, es brachte mich und einen anderen Verletzten in ein Krankenhaus", so Manfred S. gegenüber "Channel NewsAsia".
Er habe Verbrennungen an seinem Arm und in seinem Gesicht erlitten, ihm mussten zwei Schrauben in den Arm eingesetzt werden. Zudem erhielt er Schmerzmittel, seine Wunden wurden behandelt, zwei große Schnittwunden mussten genäht werden. Ins Krankenhaus seien "einige Opfer" des Anschlags eingeliefert worden. Auf eine weitere Operation warte S. noch, bei der Splitter entfernt werden sollten.