Österreicherin starb bei fatalem Bus-Unfall in Seattle

Eine 49-jährige Steirerin starb bei einem fatalen Bus-Unfall in Seattle. Die Österreicherin war im Rahmen eines internationalen Studienprogramms mit 45 Studenten und Betreuern in einem Bus unterwegs. Ein entgegenkommendes Amphibienfahrzeug kam wegen Reifenproblem ins Schlingern und kollidierte mit dem Bus. Die Österreicherin starb, auch drei weitere Personen erlitten tödliche Verletzungen.

Die Österreicherin war laut "ORF" seit zwölf Tagen mit ihrem zwölfjährigen Sohn in Seattle. Die Busreise diente als Orientierungstour für die internationale Studentengruppe des North Seattle College. Auf einer Brücke kam es zur Katastrophe. Laut Augenzeugen dürfte ein entgegenkommendes Amphibienfahrzeug des Unternehmens "Ride the Ducks" Probleme mit dem linken Vorderreifen bekommen haben.

Das Amphibienfahrzeug geriet ins Schlingern, stieß gegen ein Auto und krachte dann frontal in den Bus. Beide Fahrzeuge wurde schwer beschädigt, insgesamt 51 Personen verletzt. Für die Österreicherin sowie drei weiteren Studenten aus China, Indonesien und Japan kam jede Hilfe zu spät. Die Polizei hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Das österreichische Außenamt hat bereits die Familie des Opfers informiert und die Ausreise des zwölfjährigen Sohnes vorbereitet. Bis dahin kümmern sich Mitarbeiter des Außenministeriums um den Buben. 

Am Montag hätte für die Österreicherin das neue Studienjahr beginnen sollen. 

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