Österreichs Tourismus strebt auch 2016/2017 Rekorde an

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Während Nachbarländer mit Rückgängen zu kämpfen haben, wachsen die Nächtigungszahlen in Österreich konstant - auch aufgrund einer weltweit einzigartigen Service-Infrastruktur.

Während Nachbarländer mit Rückgängen zu kämpfen haben, wachsen die Nächtigungszahlen in Österreich konstant – auch aufgrund einer weltweit einzigartigen Service-Infrastruktur.

Zwar scheinen Klimawandel samt Schneemangel den Skiregionen das Leben immer schwerer zu machen, dennoch schafft es Österreichs Wintertourismus immer wieder, neue Rekorde zu erzielen. So steigerte sich in der vergangenen Saison 2015/16 die Zahl der Nächtigungen von November bis April um 4 Prozent auf 68,53 Millionen. Damit wurde der bisherige Rekordwert von 2014/15 (65,85 Mio.) noch einmal getoppt (Quelle: Statistik Austria).

Dass diese Entwicklung für eher hochpreisige Winterdestinationen alles andere als selbstverständlich ist, zeigt die Schweiz, die mit Rückgängen zu kämpfen hat. Generell bleibt Österreich Tourismus-Champion: Auch wenn das – nicht unumstrittene – Tourimus-Ranking des "World Economic Forum" Schwächen beim hohen Preisniveau und der Steuerbelastung ortet, sowohl bei den Themen Hygiene als auch bei touristischer Service-Infrastruktur ist Österreich von 141 weltweit untersuchten Ländern auf Platz eins.

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