ÖVP schiebt Wiener Linien schwarzen Peter zu

Bild: SCHNEIDER Harald

Der ÖVP-Verkehrssprecher macht jetzt nach der Vergewaltigung einer jungen Frau in der U6 am vergangenen Montag die Wiener Linien für den Gewaltakt verantwortlich.

die Wiener Linien für den Gewaltakt verantwortlich.



+++ "Heute"-Reporterin: Ich fuhr in der Horror-U-Bahn +++


Die ÖVP benützt die furchtbare Vergewaltigung, die eine junge Frau erleiden musste, um den SP-nahen Wiener Linien eines auszuwischen: "Ich bin zutiefst erschüttert über die Vorkommnisse, die sich am vergangenen Montag in der U-Bahn-Station Alterlaa in der U6 zugetragen haben", so der Verkehrssprecher der ÖVP Wien und Bezirksparteiobmann der ÖVP Liesing, Gemeinderat Roman Stiftner zur "In diesem Zusammenhang ist natürlich auch anzumerken, dass sich die Wiener Linien nicht aus der Verantwortung stehlen können. Diese sind aufgefordert die Grundlagen für einen ordnungsgemäßen Ablauf des U-Bahn-Fahrplans, sprich die Einhaltung der Intervalle, zu legen. Nur so kann garantiert werden, dass sich die Menschen generell gleichmäßig auf die Züge verteilen, daher mehrere Personen sich pro Waggon aufhalten und somit unsichere leere Garnituren vermieden werden können", so Stiftner abschließend.

Schärfere Bestimmungen

Die Wiener Linien haben nach dem Gewaltakt sofort reagiert und angekündigt, den 25-jähriger Vergewaltiger einvernommen

Der 25-jährige Obdachlose, der am Montag in einem U-Bahn-Zug in Wien eine junge Frau vergewaltigt haben soll und in Graz gefasst wurde, ist am Freitag in Wien einvernommen worden. Das bestätigte Staatsanwaltschafts-Sprecherin Nina Bussek. Angaben zum Inhalt der Vernehmung - ob der Beschuldigte geständig war oder nicht - machte sie nicht und verwies auf ein laufendes Ermittlungsverfahren.

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