Pacult: "Österreich im 4-2-3-1 einfach am stärksten"

Peter Pacult über die Parade-Formation von Teamchef Franco Foda, die beste Rolle von Kapitän David Alaba.
Peter Pacult über die Parade-Formation von Teamchef Franco Foda, die beste Rolle von Kapitän David Alaba.Gepa
"Heute"-Experte Peter Pacult analysiert den 1:0-Triumph des ÖFB-Teams gegen die Ukraine. Wer die Schlüsselspieler im System von Teamchef Foda sind.

EM-Achtelfinale, zum ersten Mal seit 1954 wieder in einer K.o.-Phase: Gratulation an die Spieler, Gratulation an Teamchef Franco Foda.

Der Sieg gegen die Ukraine war hochverdient. Österreich war von Beginn an dominant, konzentriert, fokussiert, ließ den Gegner kaum in das Spiel kommen. Der war nicht schwach, war aber nur so gut, wie wir es zugelassen haben. 

Das war im 4-2-3-1-System nicht viel. In dieser Formation ist Österreich am stärksten. Mit David Alaba als Linksverteidiger (neben Innenverteidiger seine Paraderolle), dem zentralen Mittelfeld mit den läuferisch und spielerisch starken Konrad Laimer und Florian Grillitsch, dazu die torgefährliche Arbeitsmaschine Marcel Sabitzer und Christoph Baumgartner. Sein Tor war ungewöhnlich, sehr clever, sehr stark gemacht.

Abgefallen ist Marko Arnautovic. Seine Präsenz auf dem Feld hin oder her, aber ein Mann seiner Klasse und Erfahrung muss seine erste Großchance einfach verwerten. Punkt.

Jetzt wartet Italien. Sicher kein Glückslos. Aber: Jeder Spieler wünscht sich so eine Herausforderung. In diesem Spiel kann man nur überraschen.

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