Die Bundesliga ist zwei Runden jung und äußerst turbulent. Die Austria sollte das 2:1 gegen Ried nicht überbewerten. Es ist ganz logisch, dass spielerisch unter Peter Stöger nicht alles gut ist. Aber: Er sorgt für Ruhe.
Rapid hat das Aus in Gent schöngeredet. Die erste Halbzeit in Graz war enttäuschend, der Punkt ist das Höchste der Gefühle. Die Admira legte einen kapitalen Fehlstart hin. Sie zahlt Lehrgeld für den eingeschlagenen jungen Weg und die Umstellungen von Neo-Trainer Helmes. St. Pölten ist super gestartet. Mehr als 400 Minuten ohne Gegentor, unter Coach Ibertsberger ist man erster Salzburg-Jäger. Und jetzt geht es gegen Rapid.
Bereits wieder auf Platz eins wohl fühlt sich Salzburg. Ungemütlicher ist da heute die Dienstreise nach Israel, wo Maccabi Tel Aviv als letzte Hürde am Weg in die Champions League wartet.
Ich kann nicht nachvollziehen, warum die UEFA mitten in einem Lockdown ein Spiel austrägt. Klar ist: Die Sicherheitsvorkehrungen werden in Israel top sein. Salzburg ist clever genug, um diese Situation zu meistern. Sie schaffen das.